
Das sind meine Aufgaben am ZKfN:
Als Referentin für Netzwerkmanagement helfe ich einerseits dabei unsere Klima.Zukunftslabore untereinander zu vernetzen und andererseits ein starkes Netzwerk für eine sichere und gerechte Klimazukunft in Niedersachsen weiterzuentwickeln. Dafür nutze ich auch alle möglichen Wege die Forschungsmethoden und Forschungsergebnisse zu kommunizieren.
So bin ich zum ZKfN gekommen:
Als Naturwissenschaftlerin habe ich in der Vergangenheit bei der Fraunhofer-Gesellschaft, bei der Leibniz-Gemeinschaft und zuletzt im Klimaschutzsofortprogramm der Bundesregierung am Julius Kühn-Institut gearbeitet. Zusätzlich war ich Chefredakteurin der Umweltzeitung und habe als Wissenschaftlerin bereits an vielen Formaten der Wissenschaftskommunikation teilgenommen. So zum Beispiel beim Salon der Wissenschaft, der jedes Jahr vom Haus der Wissenschaft veranstaltet wird, oder bei der Woche der Umwelt im Schloss Bellevue. Nun freue ich mich viele Ideen am ZKfN mit interessanten Partner*innen umsetzen zu können.
Das sind meine Wünsche für das Klima:
Der Mensch ist ein schlaues Wesen und kann mit all seiner Findigkeit viele Möglichkeiten entwickeln dem Klimawandel zu begegnen. Und wir haben schon so viel geschafft!
In den 1990er Jahren beispielsweise drohten durch das Ozonloch katastrophale Folgen. Durch Vereinbarungen im Montreal-Protokoll, indem FCKW verboten wurde, schließt sich das Ozonloch inzwischen wieder.
Ein weiteres bedeutendes Beispiel für aktiven Klimaschutz können intakte Moore sein. So wird in Niedersachsen in den kommenden Jahren das Teufelsmoor wiedervernässt und bringt Deutschland einen großen Schritt weiter in Richtung Treibhausgasneutralität.
Ich wünsche mir, dass wir unser Wissen aus Forschung und Praxis nutzen und nicht in eine Abwehr- oder Angststarre verfallen. Investieren wir in eine gute Zukunft!
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