Vernetzungsbörse zur Förderausschreibung „Klimawandel, Gerechtigkeit, Gesellschaft: Just Transition“
Vernetzungsangebote:
Hier könnte auch Ihr Projekt und Ihr Name stehen.
Finja Leimbach
, EcoQuest Education UG (haftungsbeschränkt)EcoQuest ist eine digitale Bildungsplattform für Grundschulkinder, die Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung durch spielerische, handlungsorientierte Lernformate vermittelt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kinder nicht nur Wissen über gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen erwerben, sondern zu aktiven Gestaltern einer nachhaltigen Zukunft werden. Für die Ausschreibung interessieren wir uns insbesondere für Forschungsfragen an der Schnittstelle von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Klimakommunikation, Selbstwirksamkeit und gerechter Transformation. Über EcoQuest können innovative Bildungsansätze in schulischen Kontexten entwickelt, erprobt und wissenschaftlich begleitet werden. Gesucht werden Partner aus der Bildungs-, Transformations- oder Umweltpsychologieforschung, die gemeinsam Zukunftskompetenzen und gesellschaftliche Beteiligung junger Menschen erforschen möchten.Mehr zur Person
Jochen Keimer
, 3N Kompetenzzentrum - Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V.Wir sind als Kompetenzzentrum an 3 Standorten in Niedersachsen tätig und freuen uns über Kontakte, Projektanfragen, Austausch zu Projektideen etc. zu unseren Themen: • Nachhaltige Landnutzung: Carbon Farming, Bodenleben, Nährstoffkreisläufe, Agroforst etc. • Biokohle: Anwendungen in Landwirtschaft und Industrie, Herstellung, regionale Stroffstromkreisläufe • Recycling und Aufbereitung von Reststoffen • Schnittstelle Biokunststoffe im Rahmen des Aufbaus von Wertschöpfungsketten • Energetische Nutzung von Biomasse: z.B. Biogas, Biokraftstoffe, Pyrolysde, HolzgasMehr zur Person
Tobias Gronemeier
, pecanode GmbHDie pecanode GmbH ist eine Dienstleisterin im Bereich Meteorologie und lokale Klimatologie mit Sitz im niedersächsischem Goslar. Unsere Kompetenz liegt in der Analyse von meteorologischen Belastungen wie Hitzebelastung, Windkomfort, UV-Strahlung und weiteren wetterbedingten Gesundheitsrisiken. Wir besitzen Erfahrung in der Erstellung von Stadtklima- und Vulnerabilitäts-Analysen, die wir bereits in verschiedenen kommunalen Projekten und Forschungsvorhaben erfolgreich eingesetzt haben. Bei einer Zusammenarbeit bieten wir an meteorologisches Fachwissen zum Projekt beizusteuern, um gemeinsam erhöhte Belastungen im Zuge des Klimawandels zu identifizieren und mögliche Anpassungsmaßnahmen in ihrer klimatischen Wirksamkeit zu beurteilen. Gerne tauschen wir uns zusammen mit Ihnen über mögliche Projektideen aus.Mehr zur Person
Sira Möller und Theresa Marschall
, Green Office TU BraunschweigDas Green Office der TU Braunschweig ist das Nachhaltigkeitsbüro der Universität. Als transdisziplinäre Schnittstelle verankern wir Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ganzheitlich im Hochschulraum. Als idealer Praxispartner vereinen wir starke Netzwerk- und Servicekompetenz: Wir unterstützen die Verwaltung, begleiten nachhaltige Lehrentwicklungen, beraten Forschende bei Forschungsanträgen und bieten Bildungsangebote für Studierende. Wir fördern die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, schaffen Synergien auf dem Campus und bauen strategische Brücken zu externen Partnerinnen. Dabei ist es uns besonders wichtig, alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – ökologische, ökonomische und soziale – gleichermaßen in den Blick zu nehmen. Wir freuen uns über Kooperationsanfragen!Mehr zur Person
Leon Caspari und Dr. Jannik Schritt
, Institut für Ethnologie an der Uni Göttingen & Nachhaltige Stadtentwicklung bei der Stadt GöttingenKlimawandel trifft Kommunen in Zeiten knapper Kassen und mangelndem politischem Willen. Das geplante Reallabor in Göttingen zum Thema gerechte Hitzeanpassung geht davon aus: Klimaanpassung gelingt nicht allein durch Technik, Wasser- und Grünflächen, sondern durch die Verknüpfung mit bestehenden sozialen Infrastrukturen – Nachbarschaftszentren, Wohlfahrtsverbände, Sportvereine, zivilgesellschaftliche Initiativen. Sie bringen Vertrauen, Netzwerke und Selbstorganisation mit, die bisher kaum als Teil kommunaler Klimaanpassung gedacht werden. Im Reallabor Göttingen entwickeln wir gemeinsam mit Verwaltung und Zivilgesellschaft neue, solidarische, gerechte und kostengünstige Anpassungsformen mit einem Fokus auf Hitze. Leon Caspari Nachhaltige Stadtentwicklung der Stadt Göttingen https://www.goettingen.de/buergerservice/personen/l-caspari-900003074-25480.html Dr. Jannik Schritt Institut für Ethnologie an der Georg-August-Universität Göttingen https://www.uni-goettingen.de/de/dr.+jannik+schritt/210466.htmlMehr zur Person
Prof. Dr. med. Dr. phil. Sabine Salloch
, Institut für Ethik, Geschichte und Philosophie der Medizin, Medizinische Hochschule HannoverDas Institut für Ethik, Geschichte und Philosophie der Medizin der MHH arbeitet sehr mehreren Jahren zu Themen in der Schnittmenge von Gesundheitsversorgung und Klimawandel bzw. „Planetary Health“. Schwerpunkt unserer Arbeiten sind ethische Fragestellungen („Zielkonflikte“), die sich im Hinblick auf medizinische Versorgung und ökologische Nachhaltigkeit ergeben. Bisherige Arbeiten beschäftigen sich mit der Rolle von im Gesundheitswesen tätigen Personen sowie mit Klimawandel und Forschungsethik. Wir führen ethisch-konzeptionelle Arbeiten, qualitative und quantitative Sozialforschung sowie systematische Übersichtsarbeiten durch. Für mögliche Initiativen in der Schnittmenge von Klimawandel und Gesundheit stehe ich gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.Mehr zur Person
Shreyas Mysore Guruprasad
, August-Wilhelm Scheer Institut (AWSI), Center for Digital GreenTechDas August-Wilhelm Scheer Institut (AWSI), Center for Digital GreenTech, entwickelt KI- und datengetriebene Methoden zur Unterstützung einer gerechten und evidenzbasierten Klimatransformation. Im Fokus stehen skalierbare Analysen heterogener Umwelt-, Infrastruktur- und Sozialdaten (z. B. Sensorik, Bioakustik, Earth Observation), um Wechselwirkungen zwischen Klimawandel, Ökosystemen und gesellschaftlichen Systemen transparent zu machen. AWSI integriert datengetriebene Modelle, digitale Zwillinge und interoperable Datenräume (FAIR, semantisch standardisiert), um Auswirkungen von Transformationsmaßnahmen messbar zu machen und Entscheidungsprozesse zu unterstützen. Beiträge adressieren Monitoring, Resilienzbewertung und Optimierung klimarelevanter Infrastrukturen (z. B. Wasser, Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft) unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und praktischer Umsetzbarkeit in Reallaboren und mit Praxispartnern.Mehr zur Person
Franziska Allerberger
, alpS GmbH (Innsbruck, ÖsterreichGanz im Sinne unserer Vision „Inspire and Drive Sustainability“ haben wir uns als Ingenieurbüro für Klimawandelmanagement auf die Themenkomplexe nachhaltige Entwicklung und den Umgang mit Herausforderungen des Klimawandels spezialisiert. Ein Fokus unserer Tätigkeit liegt auf der Erarbeitung von Klimaanpassungskonzepten für Kommunen, Städte & Landkreise. Gerne können wir uns u. a. mit folgenden Expertisen einbringen und freuen uns über einen Austausch zu Projektideen etc.: maßgeschneiderte Auswertung & Aufbereitung von Klimadaten, hydroklimatologische Analysen/Modellierungen, (partizipative) Klimarisiko und -vulnerabilitätsanalysen sowie Maßnahmenplanung, Gestaltung von co-kreativen Prozessen/Moderation/Prozessbegleitung (u. a. im Kontext von BNE).Mehr zur Person
So können Sie ihr Vernetzungsangebot veröffentlichen:
Sie suchen nach anderen Wissenschaftler*innen um gemeinsam einen Projektantrag zur Förderausschreibung „Klimawandel, Gerechtigkeit, Gesellschaft: Just Transition“ auszuarbeiten? Wir bieten Ihnen hier auf unserer Website, die Möglichkeit, mit Ihrer Projektidee oder Ihrer wissenschaftlichen Expertise in unserer Vernetzungsbörse nach Mitstreiter*innen zu suchen oder andere Wissenschaftler*innen zu kontaktieren. Um in der Börse zu erscheinen, senden Sie uns bitte folgende Angaben per E-Mail an zkfn@tu-braunschweig.de:
- Ihren Namen
- Ihre Institution
- Ihre Projektidee/Ihre Expertise in ca. 800 Zeichen
- Einen Link zu einer Seite mit Ihren Kontaktinformationen, über die Interessierte Sie kontaktieren dürfen
- Eine formlose Einwilligung, dass die oben genannten Daten, auf der Website des ZKfN veröffentlicht werden dürfen
Sollten Sie mit Ihren Angaben aus der Börse gelöscht werden wollen, senden Sie uns bitte ebenfalls eine E-Mail an zkfn@tu-braunschweig.de. Die Vernetzungsbörse wird mit Ihren Angaben nach Ablauf der Antragsfrist am 3. November 2026 gelöscht.